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Lassen Sie sich gegen Grippe impfen!

Grippe-Fakt
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Einige Menschen übertragen beim Niesen mehr Viren als andere.

Grippe-Fakt
30

Einige Menschen übertragen beim Niesen mehr Viren als andere.

Jedes Niesen ist individuell – vor allem beim Ton unterscheidet sich das Niesen jedes Menschen. Mit der Geschwindigkeit eines rasenden Autos schießt die Flüssigkeit aus der Nase heraus. Dabei entstehen kleine und große Tröpfchen, die unterschiedlich schnell verteilt werden und unterschiedlich weit fliegen.

Grippe-Fakt
01

Die beste Zeit zum Impfen sind die Monate Oktober und November.

Grippe-Fakt
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Die beste Zeit zum Impfen sind die Monate Oktober und November.

Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass in Deutschland die jährliche Influenzawelle meist im Januar beginnt. Da der Impfschutz erst nach 10 bis 14 Tagen vollständig aufgebaut ist, wird eine rechtzeitige Impfung – bereits in den Monaten Oktober oder November – empfohlen.

Grippe-Fakt
15

Ist die stillende Mutter gegen Grippe geimpft, ist auch ihr Kind geschützt.

Grippe-Fakt
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Das Stillen eines Babys ist kein Grund, auf eine Influenza-Impfung zu verzichten. Stillende können sich also auch gegen Influenza impfen lassen. Durch die Impfung wird nicht nur die stillende Mutter, sondern indirekt auch ihr Baby vor einer möglichen Infektion durch die Mutter geschützt.

Grippe-Fakt
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Grippeviren überleben bis zu 17 Tage an Geldscheinen.

Grippe-Fakt
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Geldscheine wechseln täglich den Besitzer – und sind somit ein guter Nährboden für Grippeviren. Gute Bedingungen lassen die Viren mehr als zwei Wochen auf dem Geld überleben.

Grippeviren überleben bis zu 17 Tage an Geldscheinen.

Grippe-Fakt
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Grippeviren mögen es kalt.

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Unser Immunsystem reagiert auf die unterschiedlichen Temperaturen: Während es auf unserer Haut oder unserer Nase sehr kalt ist und die Immunabwehr dementsprechend schwächer ist, können im warmen Inneren, zum Beispiel in unserer Lunge, Viren gut bekämpft werden.

Grippe-Fakt
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Die Impfung wird vom Sozial- und Integrationsministerium uneingeschränkt empfohlen!

Grippe-Fakt
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„In jedem Fall ist es für jeden Einzelnen von Nutzen, sich gegen Influenza zu schützen. Gleichzeitig trägt er so dazu bei, dass Menschen, bei denen eine Schutzimpfung nicht möglich ist oder nur geringe Wirkung entfaltet, vor einer schweren Erkrankung, die unter Umständen tödlich verläuft, geschützt werden“, sagte Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration Baden-Württemberg, 2018 in einer offiziellen Pressemitteilung.

Die Impfung wird vom Sozial- und Integrationsministerium uneingeschränkt empfohlen!

Grippe-Fakt
29

Tröpfchen erreichen beim Niesen eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h.

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Tröpfchen erreichen beim Niesen eine Geschwindigkeit von bis zu 180 km/h.

Das Niesen ist eine Schutzreaktion des menschlichen Körpers auf fremde Substanzen wie Staub oder Krankheitserreger. Der Körper reagiert sofort: Die Atemmuskulatur zieht sich zusammen und mit einem Niesen wird die Luft schlagartig wieder ausgestoßen – mit Spitzenwerten bis zu 180 km/h.

Grippe-Fakt
08

Für Personal in Klinik und Pflegeheimen ist die Impfung besonders wichtig!

Grippe-Fakt
08

Medizinisches Personal sollte sich nicht nur aus persönlichem Schutz gegen Grippe impfen lassen, sondern auch um ihren Patienten nicht zu schaden. So haben Patienten mit Grunderkrankungen ein erhöhtes Risiko, eine schwere, eventuell tödliche Verlaufsform der Influenza zu entwickeln. Besonders gefährdet sind Menschen mit chronischen Erkrankungen.

Für Personal in Klinik und Pflegeheimen ist die Impfung besonders wichtig!

Grippe-Fakt
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Eine Grippe-Pandemie bezeichnet den zeitgleichen Ausbruch der Krankheit über mehrere Länder.

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Eine Epidemie bezeichnet einen örtlich und zeitlich begrenzten Ausbruch einer Krankheit wie beispielsweise das Denguefieber, Cholera, Pest oder Kinderlähmung. Eine Pandemie hingegen bezeichnet eine Krankheit, die sich über mehrere Länder und Kontinente ausbreitet. Dies ist beispielsweise bei Aids der Fall. Seit dem 16. Jahrhundert hat es bereits etwa 30 dokumentierte Grippe-Pandemien gegeben. Im 20. Jahrhundert gab es sogar drei weltweite Pandemien: die Spanische Grippe von 1918, die Asiatische Grippe von 1957 und die Hongkong-Grippe von 1968. Die Spanische Grippe war mit einer Anzahl von 25 bis 50 Millionen Toten die schlimmste weltweite Grippe-Pandemie.

Grippe-Fakt
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In der Nacht nach einer Impfung bildet der Körper besonders viele Antikörper.

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In der Nacht nach einer Impfung bildet der Körper besonders viele Antikörper.

Kurz nach der Impfung wirkt der Impfstoff besonders stark im menschlichen Immunsystem – der Körper kann dann mit Fieber reagieren, das jedoch nach wenigen Tagen wieder abklingt.

Grippe-Fakt
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Viren lauern am liebsten auf Türklinken, Telefonhörern und Tastaturen.

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Viren lauern am liebsten auf Türklinken, Telefonhörern und Tastaturen.

Besonders in geschlossenen Räumen, in denen sich viele Menschen aufhalten, entstehen vermehrt Viren- und Bakterienherde. Die Krankheitserreger befinden sich beispielsweise vermehrt an Haltegriffen in Bus und Bahn oder an Türgriffen, Telefonhörern oder Tastaturen in Büroräumen. Oberflächen aus Metall, wie die von Türknäufen, Haltestangen oder Klinken, wirken übrigens antibakteriell und weisen deshalb weniger Keime auf als Plastikgegenstände wie Telefone oder Tastaturen.

Grippe-Fakt
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Durch Impfung können 80 % der Todesfälle durch Grippe bei Ü-60-Jährigen verhindert werden.

Grippe-Fakt
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Durch Impfung können 80 % der Todesfälle durch Grippe bei Ü-60-Jährigen verhindert werden.

Die Grippeschutz-Impfung ist eine präventive Maßnahme, um die Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate in allen Altersgruppen zu reduzieren. So kann die Impfung gegen die saisonale Influenza bei Älteren bis zu 80 % der Todesfälle verhindern, die durch die Komplikation einer Grippe-Erkrankung verursacht werden.

Grippe-Fakt
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Ihre gesetzliche Krankenkasse in Baden-Württemberg bezahlt die Grippeimpfung!

Grippe-Fakt
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Schützen Sie sich – und lassen Sie sich gegen Grippe impfen!

Gerade Schwangere, kleine Kinder und ältere Menschen, chronisch Kranke und Personen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben, sind besonders anfällig für eine Grippe. Die Wahrscheinlichkeit, mit einem Grippevirus in Kontakt zu kommen, ist sehr hoch, denn: Die Viren übertragen sich nicht nur als Tröpfchen, sondern bleiben auch über Tage zum Beispiel an Türklinken oder auch Geldscheinen haften. Mit einer Impfung schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Mitmenschen, Angehörige, Freunde und Kollegen. Denn: Jeder Geimpfte hilft dabei, die Grippe einzudämmen. Inzwischen werden pro Jahr schätzungsweise 400.000 Erkrankungen in Deutschland verhindert – Tendenz steigend, mit jeder Schutzimpfung!
Auch die gesetzlichen Krankenkassen in Baden-Württemberg wissen, wie wichtig die Grippeimpfung ist und übernehmen daher für alle Versicherten die Kosten. Informieren Sie sich, lassen Sie sich beraten und schützen Sie sich vor der Grippe!

Grippe-Fakt
02

Die Grippeimpfung schützt nicht nur Sie, sondern auch die Menschen in Ihrem Umfeld.

Grippe-Fakt
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Die Grippeimpfung schützt nicht nur Sie, sondern auch die Menschen in Ihrem Umfeld.

Durch den eigenen Schutz vor den Grippeviren wird auch die Ansteckungsgefahr für Menschen im engeren Umfeld verringert. Das ist vor allem für Menschen in Pflegeberufen wichtig. Auch werden dadurch im selben Haushalt lebende oder betreute Risikopersonen weniger gefährdet. Besonders anfällig für eine Grippeerkrankung sind kleine Kinder, Ältere und Schwangere.

Grippe-Fakt
17

Die Empfehlungen der STIKO werden regelmäßig überprüft.

Grippe-Fakt
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Die Ständige Impfkommission (STIKO) ist ein unabhängiges Expertengremium, das durch das Fachgebiet Impfprävention des Robert Koch-Instituts koordiniert und unterstützt wird. Ziel der STIKO ist, die Impfempfehlungen an neue Impfstoffentwicklungen und Erkenntnisse aus der Forschung optimal anpassen zu können.

Grippe-Fakt
31

Caesars Soldaten mussten täglich einen Liter Wein gegen ansteckende Krankheiten trinken.

Grippe-Fakt
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Caesars Soldaten mussten täglich einen Liter Wein gegen ansteckende Krankheiten trinken.

Viele Jahre dachten die Menschen, dass Wein eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Menschen hat. Auch Caesar glaubte an diesen Mythos und verordnete seinen Soldaten, einen täglichen Weinkonsum von einem Liter. Heute wissen wir, dass eine Grippeschutz-Impfung die wichtigste und wirksamste Prävention der Influenza ist.

Grippe-Fakt
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Vogelgrippe kann sich in seltenen Fällen auf den Menschen übertragen.

Grippe-Fakt
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Erinnern Sie sich noch an das A(H5N1)-Virus? In 2003 war das Wort „Vogelgrippe“ in aller Munde. Die Vogelgrippe bezeichnet eine Erkrankung durch Influenza-Viren bei Vögeln. Die Übertragung der Vogelgrippe auf den Menschen ist jedoch nicht sehr wahrscheinlich. Kommt es trotzdem zu solch einer Infektion, können Menschen ernsthaft erkranken. Seit dem Jahr 2003 sind der WHO zufolge mehrere hundert Menschen an Vogelgrippe erkrankt – mehr als die Hälfte der erkrankten Menschen starb.

Grippe-Fakt
03

Vor allem für schwangere Frauen wird die Impfung empfohlen.

Grippe-Fakt
03

Für alle Frauen, die während der Influenzasaison im Winter schwanger sind, wird die Influenzaimpfung empfohlen. Denn zum einen haben Schwangere bei einer Influenzainfektion ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe. Zum anderen wird bei einer Impfung durch die Weitergabe von Antikörpern auch das Kind geschützt. Lassen Sie sich beraten und sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wann eine Impfung sinnvoll ist.

Grippe-Fakt
19

Allein in Baden-Württemberg starben in der letzten Saison 180 Menschen an den Folgen der Grippe.

Grippe-Fakt
19

Bei der Grippewelle 2017/18 haben die Behörden in Baden-Württemberg fast 35.000 Infektionen mit Influenza-Viren registriert. Es war die schwerste Grippewelle seit Beginn des Infektionsschutzgesetzes im Jahre 2001. Wie das Landesgesundheitsamt schon Ende April mitgeteilt hatte, wurden bis dahin 180 Todesfälle mit Influenzainfektion an das Robert Koch-Institut übermittelt.

Grippe-Fakt
37

Grippe-Fakt
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Das Büro ist ein echter Keimherd! Besonders die Tastatur und die PC-Maus sind Orte, an denen sich Viren und Bakterien besonders wohlfühlen. Das regelmäßige Abwischen der Tastatur und der Maus mit einem feuchten Tuch oder auch mit Desinfektionsmittel ist daher sinnvoll.

Grippe-Fakt
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Leichte sportliche Aktivitäten nach der Impfung sind kein Problem.

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Jeder Mensch reagiert anders auf Impfungen. Ob man nun nach der Impfung Sport machen darf, hängt natürlich davon ab, wie der Körper reagiert. Grundsätzlich gilt jedoch: sportliche Aktivitäten sind okay – sportliche Höchstleistungen sollten jedoch ein paar Tage warten.

Leichte sportliche Aktivitäten nach der Impfung sind kein Problem.

Grippe-Fakt
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Die STIKO empfiehlt die Impfung in den großen Muskel über dem Schultergelenk.

Grippe-Fakt
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Impfungen werden bevorzugt in den Muskel über dem Schultergelenk injiziert. Beim Arztbesuch kann es jedoch auch vorkommen, dass es eine Spritze in den vorderen Oberschenkel gibt.

Grippe-Fakt
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Eine Impfung schützt über die gesamte Grippesaison.

Grippe-Fakt
05

Eine Grippeimpfung ist nur einmal im Jahr notwendig und muss nicht noch einmal innerhalb der Grippesaison aufgefrischt werden. Denn die Grippewelle beginnt in Deutschland meist erst Anfang Januar und dauert bis Ende März. Die Impfung schützt im Allgemeinen sechs bis zwölf Monate.

Grippe-Fakt
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2018 war die stärkste Grippewelle seit Jahren

Grippe-Fakt
25

Die heftige Grippewelle zu Beginn dieses Jahres hinterließ ihre Spuren auch beim Krankenstand. Mehr als jeder fünfte Fehltag im Job ist auf Influenza und Erkältungen zurückzuführen (21%). Auch die Dauer der Fehlzeiten war in diesem Jahr mit durchschnittlich 7,2 Tagen besonders hoch.

Grippe-Fakt
07

Nur knapp 35 % der Ü-60-Jährigen waren 2016/2017 geimpft.

Grippe-Fakt
07

Aus Daten der Kassenärztlichen Vereinigungen geht hervor, dass sich in der Grippesaison 2016/17 nur knapp 35 % der Ü-60-Jährigen impfen ließen. So war in den Saisons 2008/09 und 2009/10 noch fast die Hälfte aller Ü-60-Jährigen in Deutschland gegen Influenza geimpft. Danach sank die Anzahl der Personen, die sich in der Altersgruppe impfen ließen.

Nur knapp 35 % der Ü-60-Jährigen waren 2016/2017 geimpft.

Grippe-Fakt
10

Wer mit Geflügel und Wildtieren arbeitet, sollte sich impfen lassen.

Grippe-Fakt
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Wer mit Geflügel und Wildtieren arbeitet, sollte sich impfen lassen.

Personen, die direkten Kontakt mit Geflügel oder Wildvögeln haben, sollten sich gegen Grippe impfen lassen. Dies soll verhindern, dass sich der Erreger der „Vogelgrippe“ mit den Grippeviren mischt.

Grippe-Fakt
16

Menschen mit einer chronischen Abwehrschwäche sollten sich jährlich impfen lassen.

Grippe-Fakt
16

Personen mit einem schwachen Immunsystem haben ein erhöhtes Risiko für schwere oder sogar lebensbedrohliche Krankheitsverläufe einer Grippe-Erkrankung. Deshalb empfiehlt die Ständige Impfkommission die jährliche Impfung gegen die saisonale Influenza. Aufgrund des eingeschränkten Immunsystems kann es sein, dass die Impfung bei Menschen mit Immunschwäche nur schwach oder gar nicht wirkt und so der Impfschutz nach der Impfung nur eingeschränkt oder gar nicht vorhanden ist.

Grippe-Fakt
33

Gorillas können sich bei Menschen mit Grippe anstecken.

Grippe-Fakt
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Gorillas können sich bei Menschen mit Grippe anstecken.

Wer hätte das gedacht? Auch Menschenaffen können an Grippe erkranken. In den kühleren Monaten schließen viele Zoos das Außengehege – die Menschenaffen müssen es sich dann drinnen gemütlich machen, um sich nicht bei den Menschen mit Grippe anzustecken.

Grippe-Fakt
35

Der Begriff Influenza stammt aus dem italienischen und bedeutet Einfluss.

Grippe-Fakt
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Der Begriff Influenza stammt aus dem italienischen und bedeutet Einfluss.

In Italien wurde der Begriff „influenza“ im 14. Jahrhundert vor allem für Krankheiten verwendet, von denen man glaubte, sie seien durch den Einfluss der Planetenstellung zustande gekommen. Später galt Kälte als Ursache für die Krankheit, die heutzutage als Grippe bekannt ist.

Grippe-Fakt
13

Ältere Menschen können das Risiko einer Erkrankung durch Impfung halbieren.

Grippe-Fakt
13

Ältere Menschen haben oft ein schwächeres Immunsystem, sodass Influenza-Erkrankungen häufiger einen schweren Verlauf nehmen. Eine Impfung soll nicht nur vor der Erkrankung schützen, sondern auch im Falle einer Erkrankung deren Verlauf abschwächen.

Grippe-Fakt
27

Nach Impfung bestehen keine Bedenken für eine Blutspende.

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Nach Impfung bestehen keine Bedenken für eine Blutspende.

Eine Blutspende kurz nach der Impfung ist zwar nicht schädlich, sollte jedoch je nach Situation mit dem Arzt abgesprochen werden. Sollte die Blutspende nicht dringend erforderlich sein, wird empfohlen, dem Körper ein wenig Ruhe zu gönnen und 14 Tage Pause zwischen Impfung und Blutentnahme einzuplanen.

Grippe-Fakt
41

Viren sind zwischen 20 und 100 Mal kleiner als Bakterien und können nur unter einem Mikroskop erkennbar.

Grippe-Fakt
41

Viren sind mit 22 bis 330 Nanometern sehr klein: Ein Nanometer entspricht einem Millionstel Millimeter. Bakterien hingegen sind mit durchschnittlich 0,2 bis 2 Mikrometern (das entspricht 0,0002 bis 0,002 Millimetern) deutlich größer als Viren.

Viren sind zwischen 20 und 100 Mal kleiner als Bakterien und können nur unter einem Mikroskop erkennbar.

Grippe-Fakt
21

Edward Jenner erfand im 18. Jahrhundert die Impfung.

Grippe-Fakt
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1796 beobachtete der englische Arzt Edward Jenner, dass Personen, die sich mit Kuhpocken angesteckt hatten, nie an Pocken erkrankten. Sie schienen immun dagegen. Daraufhin impfte er einen Jungen, der bisher von Pocken verschont geblieben ist, mit Kuhpockenviren. Der Junge erkrankte daraufhin. Sechs Wochen später verabreichte Jenner dem Jungen Pockensekret. Der Junge erkrankte diesmal nicht und erwies sich als immun. Diese Methode der Impfung setzte sich schließlich durch.

Grippe-Fakt
14

In Deutschland können pro Jahr 400.000 Erkrankungen bei Ü-60-Jährigen verhindert werden.

Grippe-Fakt
14

Aufgrund der Häufigkeit der Influenza können durch eine Impfung viele Erkrankungsfälle verhindert werden. In Deutschland sind dies selbst bei den aktuell mäßigen Impfquoten schätzungsweise etwa 400.000 Influenza-Erkrankungen pro Jahr bei Personen über 60 Jahren.

Grippe-Fakt
04

Die Impfung sollte jedes Jahr aufgefrischt werden.

Grippe-Fakt
04

In der Regel wird die Zusammensetzung der Impfstoffe jährlich an die veränderten Eigenschaften der zirkulierenden Influenzaviren angepasst. Deshalb bieten nur die Impfstoffe für die jeweils aktuelle Saison den bestmöglichen Schutz. Aber auch für Jahre, in denen sich die Impfstoffzusammensetzung im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert hat, empfiehlt sich die erneute Impfung. Grund ist, dass der Impfschutz nachlässt, je länger die Impfung zurückliegt und viele Geimpfte nach Ablauf eines Jahres vermutlich nicht mehr ausreichend geschützt sind.

Grippe-Fakt
36

Der Begriff Grippe kommt wohl vom russichen Wort „chripe“ und bedeutet Heiserkeit.

Grippe-Fakt
36

Man vermutet, der Begriff Grippe kommt aus dem Russischen. „Chripe“ bedeutet Heiserkeit und „chripetj“ heiser sein oder krächzen. Das Wort könnte auch französischen Ursprungs sein: „gripper“ bedeutet ergreifen, packen. Dies bezieht sich wohl auf die sehr kurze Inkubationszeit, die oft mit plötzlich auftretendem Fieber einhergeht – die Krankheit „packt“ den Menschen also.

Der Begriff Grippe kommt wohl vom russichen Wort „chripe“ und bedeutet Heiserkeit.

Grippe-Fakt
12

Die Impfung erfolgt mit einem Vierfachwirkstoff.

Grippe-Fakt
12

Die Impfung erfolgt mit einem Vierfachwirkstoff.

Die ständige Impfkommission hat im November 2017 generell die Impfung mit einem Vierfach-Influenza-Impfstoff empfohlen. Vierfach-Impfstoffe bieten einen umfassenderen Schutz als der davor verwendete Dreifach-Impfstoff.

Grippe-Fakt
32

Antibiotika sind gegen Erkältung und Grippe wirkungslos.

Grippe-Fakt
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Antibiotika helfen zwar gegen Bakterien, aber nicht gegen Viren. Daher macht es Sinn, sich mit der Grippe-Impfung gegen gefährliche Grippeviren zu schützen.

Antibiotika sind gegen Erkältung und Grippe wirkungslos.

Grippe-Fakt
06

Nur etwa 11 % der schwangeren Frauen sind geimpft.

Grippe-Fakt
06

Nur etwa 11 % der schwangeren Frauen sind geimpft.

Nach einer vom Robert-Koch-Institut durchgeführten Studie (im Jahr 2012 bis 2014) lag der Anteil der Frauen, die während der Influenzasaison im Winter schwanger waren und sich gegen Grippe geimpft haben, bei lediglich 11 %.

Grippe-Fakt
34

Die Zahl der influenzabedingten Arztbesuche lag in der vergangenen Saison deutschlandweit bei 9 Millionen.

Grippe-Fakt
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Die Zahl der influenzabedingten Arztbesuche lag in der vergangenen Saison deutschlandweit bei 9 Millionen.

Mit 9 Millionen influenzabedingten Arztbesuchen war die vergangene Grippewelle im Winter 2017/2018 besonders schwer. Wochenlang arbeitete das medizinische Personal in den Arztpraxen am Limit, da die Viruswelle immer neue Patientinnen und Patienten in die Arztpraxen führte. Im Vergleich zur letzten Grippesaison waren es in 2013/2014 und 2014/2015 nur etwa 7 Millionen Arztbesuche, die auf das Konto der Influenza gingen.

Grippe-Fakt
20

In Baden-Württemberg lassen sich die wenigsten Menschen in Deutschland impfen.

Grippe-Fakt
20

In Baden-Württemberg lassen sich nur knapp 20 % der Ü-60-Jährigen impfen – das ist ein absoluter Tiefstwert in Deutschland. Zum Vergleich: In den Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt beträgt die Impfquote der Ü-60-Jährigen jeweils deutlich über 50 %. Generell ist die Impfquote in den alten Bundesländern deutlich niedriger als in den neuen Bundesländern.

Grippe-Fakt
11

Die WHO legt die Zusammensetzung des Impfstoffes jedes Jahr neu fest.

Grippe-Fakt
11

Die Experten in Sachen Impfstoffe und Krankheitsprävention in Deutschland arbeiten im Robert Koch- (RKI) und im Paul-Ehrlich-Institut (PEI). In enger Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden dort Influenzaviren untersucht und es wird die Zusammensetzung der Impfstoffe festgelegt. Der saisonale Grippe-Impfstoff enthält Bestandteile der Virus-Varianten, die für die kommende Saison erwartet werden. Die Überprüfung und Freigabe des hergestellten Impfstoffs erfolgt im Anschluss durch das PEI.

Die WHO legt die Zusammensetzung des Impfstoffes jedes Jahr neu fest.

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